Wie in den vergangenen Jahren fand auch in diesem Jahr der Känguru-Wettbewerb großen Zuspruch bei den Schülern und Schülerinnen des Heinrich-Böll-Gymnasiums. Im März machten sich sehr viele Teilnehmer an die Arbeit, um 75 Minuten lang mathematische Denksportaufgaben von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad zu lösen.
Es galt in dieser Zeit möglichst viele richtige Antworten auf die 24 bzw. 30 gestellten Fragen zu finden. Aus jeweils fünf Antwortmöglichkeiten für eine Aufgabe musste die richtige gefunden werden. Der Weg dorthin spielte keine Rolle. Nur Raten der Lösungen war ein schlechter Weg, da falsche Antworten mit Minuspunkten quittiert werden. Es lohnte sich also, die eigenen Mathekenntnisse zu bemühen...
